Aus der Praxis - Für die Praxis
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Aktuelles

Seminare zu „Kinderschutz und Frühe Hilfen“ und zu „Prävention und Schutz vor sexueller Gewalt“ 2017

von 28.02.2017

Auch in 2017 wird die GISA wieder gefördert durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration.

Für den Ausbau von Netzwerken Früher Hilfen fördert Hessen ein umfangreiches begleitendes Fortbildungsangebot für Fachkräfte Früher Hilfen, Netzwerkkoordination und im Bereich Jugendhilfe.

Auch in 2017 kann die GISA mit einem großen Angebot diese Seminare anbieten.

Die Förderung durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration ermöglicht Seminare, für die lediglich eine Tagungspauschale der GISA in Höhe von 15,00 € vorab zu entrichten ist. Die Angebote sind vorbehaltlich der ausstehenden Zusage durch das Ministerium.

Alle Seminarangebote finden Sie im Flyer und auf der GISA Homepage.

 



NEU: Führung zur Potenzialentfaltung - Eine Weiterbildung für Führungskräfte, HRler/innen, Trainer/innen und Berater/innen

von 28.10.2016

In Kooperation mit fachpool gGmbH bieten wir eine Weiterbildung für (werdende) Führungskräfte höherer Ebenen in Unternehmen des Sozial- und Erziehungssektors sowie im Bereich Human Resources Management.

Qualitativ herausragende Leistungen werden von Teams erbracht, deren Mitglieder einander dazu einladen und inspirieren (vgl. Hüther, Akademie für Potentialentfaltung 2015, http://www.akademiefuerpotentialentfaltung.org). Potentialentfaltung setzt voraus, dass Menschen einander als Subjekte begegnen und sich nicht zu Objekten ihrer Bewertungen, Erwartungen oder Interessen machen. Führungskräfte nehmen daher zukünftig mehr denn je die Rolle eines sinnstiftenden Coaches ein, der Prozesse zur Potentialentfaltung in einem wertschätzenden Setting initiiert, steuert und begleitet. Dieses neue Führungsmodell bedeutet ein „Loslassen“ von Maßnahmen der direkten Steuerung und Einflussnahme und erfordert die Fähigkeit zur Gestaltung ergebnisoffener Prozesse (Prozesskompetenz). 

Für die persönliche Entwicklung Ihres Führungsstils bietet unsere Weiterbildung in Verbindung mit profilingvalues und speziellen Trainer/innen vertiefende Methodik zur Mitarbeiterführung, Organisationsentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung.

Weitere Informationen entnehmen Sie unserer Broschüre oder kontaktieren Sie uns unter:

info@gisa-marburg.de

Tel.: 06421 94842-22



Maria Aarts zeichnet die fachpool gGmbH als International Marte Meo Competence Center Ruhr aus

von 08.12.2015

 Maria Aarts zeichnet die fachpool gGmbH als International Marte Meo Competence Center Ruhr aus

Am Donnerstag, den 03.12.2015 war es so weit: Frau Maria Aarts, die Begründerin, der weltweit erfolgreichen Methode zur Entwicklungsförderung, „Marte Meo“, reiste persönlich aus den Niederlanden an, um die fachpool gGmbH (eine Tochterfirma der GISA) als International Marte Meo Competence Center Ruhr auszuzeichnen. Die fachpool gGmbH, mit Sitz in Herne, wird damit zu einem Akteur eines internationalen Marte-Meo-Netzwerkes. Diese besondere persönliche Aner­kennung der fach­lichen Arbeit im Bereich der Ausbildung durch Maria Aarts, wird weltweit nur wenigen, ausge­wählten Marte-Meo-Ausbildungszentren zuteil.

Der offizielle Teil, inklusive der Urkundenunterzeichnung, wurde in einen feierlichen Akt mit ge­la­denen Gästen eingebettet. Moderiert wurde die Veranstaltung von Frau Dr. Esther Klees von der fachpool gGmbH.

Die Grußworte sprachen Herr Volker Rhein, Geschäftsführer der fachpool gGmbH, HerrSu­per­intendent Pfarrer Reiner Rimkus, der gemeinsam mit dem Kreissynodalvorstand den Evangelischen Kirchenkreis Herne leitet und Herr Bürgermeister Erich Leichner von der SPD. Alle drei Redner brachten ihre Freude und ihren Stolz über die persönliche Auszeichnung von Maria Aarts zum Ausdruck und hoben die besondere Bedeutung der Anerkennung sowohl für die fachpool gGmbH als auch die Region Herne hervor.

Frau Christine Drawert, die als Koordinatorin für Marte Meo Deutschland West aktiv ist, sprach neben einer Gratulation, ihren besonderen Respekt vor der Expertise von Frau Anja Harder und Herrn Jan Malberger aus, die bereits seit drei Jahren als Marte Meo Supervisor/in beim fachpool für die drei aufeinander aufbauenden Ausbildungsgänge Marte Meo Practitioner, Marte Meo Therapist und Marte Meo Supervisor zuständig sind. Frau Anja Harder ist zudem lizenzierte Marte Meo Supervisorin mit der besonderen Befugnis zur Abnahme von Prü­fungsleistungen im Supervisor-Ausbildungsgang.                  

Frau Anja Harder verdeutlichte anhand eines Praxisbeispiels die konkrete methodische Vor­gehensweise bei Marte Meo. Mithilfe von Videoaufzeichnungen alltäglicher  Situationen zwischen Erziehenden und Kind werden die eigenen bindungsstärkenden und entwicklungs­unterstützenden Kommunikationsressourcen der Handelnden systematisch erkannt und her­vorgehoben. Eine Besonderheit der Methode besteht darin, Ressourcen und Potentiale sicht­bar zu machen anstatt Probleme zu thematisieren.

Anschließend begeisterte Maria Aarts, die Marte Meo Ende der 1970er Jahre in den Niederlanden entwickelte und heute als Referentin weltweit gefragt ist, persönlich die Gäste. Bei der charismatischen Rednerin fällt neben der besonderen Gabe, genau hinzuschauen und  Entwicklungspotentiale wahrzunehmen, insbesondere ihre wertschätzende und sensible Haltung im Kontakt mit Menschen auf, die Unterstützung in der Kommunikation und Interaktion mit anderen Menschen benötigen. Dank ihrer humorvollen Art des Referierens sind ihre Vorträge nicht nur interessant, sondern auch sehr kurzweilig – auch dadurch erklärt sich ihre große Beliebtheit. 

Frau Maria Aarts dankte der fachpool gGmbH, vertreten durch Herrn Volker Rhein, für die gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren und die hohe Fachlichkeit. Sie betonte, auch zukünftig eng mit der fachpool gGmbH zusammenarbeiten zu wollen. Für das nächste Jahr wird erneut ein großer gemeinsamer Kongress in Herne geplant.

 

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Bild 1: Frau Christine Drawert (lizensierte Marte Meo Supervisorin, Marte Meo Koordinatorin und Sprecherin des Bereichs Deutschland West, Leiterin des Marte Meo Ausbildungszentrums in der Fortbildungsakademie des Neukirchener Erziehungsvereins), Volker Rhein (Geschäftsführer fachpool gGmbH), Maria Aarts (Begründerin der Marte Meo Methode), Anja Harder (lizensierte Marte Meo Supervisorin, seit über 15 Jahren Mitarbeiterin des Ev. Kinderheims Herne, aktuell Erziehungsleitung im Angebotsbereich Autismus, Referentin für den fachpool im Bereich Marte Meo Fort- und Ausbildung), Jan Malberger (ausgebildeter Marte Meo Supervisor, seit vielen Jahren Mitarbeiter des Ev. Kinderheims Herne im stationärem Bereich, wo er die Marte Meo Methode praktiziert).

 

 

Bild 5: Der Superintendent des Kichenkreises Herne, Reiner Rimkus, gratuliert der fachpool gGmbH.

 



Wieder im Programm: Anleiter/innen Qualifizierung!

von 16.02.2015


Telefoncoaching als kurzfristiges Beratungskontingent der St. Elisabeth Innovative Sozialarbeit gGmbH- GISA Marburg

von 19.11.2014

Telefoncoaching als kurzfristiges Beratungskontingent der St. Elisabeth Innovative Sozialarbeit gGmbH- GISA Marburg

 - Bedarf und Erwartungen der AdressatInnen an das Angebot -

 

Liebe KundInnen der GISA Marburg,

dieses Jahr habe ich meine Masterarbeit in Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen der GISA Marburg geschrieben. Sinn und Zweck dieser Arbeit war es die Erwartungen und Bedürfnisse der KundInnen zu dem neusten Beratungskontingent für Leitungen von Kindertageseinrichtungen zu ermitteln. Dafür führte ich 16 Telefoninterviews mit Kita- Leitungen aus ganz Hessen. Mit Hilfe ihrer Antworten konnte ich dann prüfen, in wie weit das Angebot die Erwartungen und Bedürfnisse ihrer KundInnen schon erfüllt und an welchen Stellen es Änderungsbedarf gibt. Die Anregungen und Antworten der befragten Leitungen waren sehr hilfreich und interessant. Das Ergebnis und die vollständig Arbeit steht Ihnen an dieser Stelle zum Nachlesen zur Verfügung.

Hier noch einmal ein herzliches Dankeschön an die Teilnehmer!

Viel Spaß beim Lesen

Ines Wycisk



Excerpt

von 05.02.2014

„Was ist das Fortbildungsinteresse der AdressatInnen der GISA Marburg?“.

Liebe Kunden der GISA Marburg,

Ich bin Masterstudentin an der Phillips-Universität Marburg und habe von April bis Oktober 2013 ein Praktikum an der GISA Marburg- St. Elisabeth Innovative Sozialarbeit gGmbH absolviert. Die GISA ist stets an der Entwicklung ihres jährlichen Fortbildungsprogramms „Lernchancen“ interessiert und damit an den Interessen und Wünschen ihrer Kunden. Diese wurden zum Thema meiner Praxisforschung mit der Fragestellung „Was ist das Fortbildungsinteresse der AdressatInnen der GISA Marburg?“. Dafür wurde ein Online-Fragebogen im August an die Kunden per Email gesendet, welchen sie freiwillig und anonym beantworten konnten. Der Fragebogen beinhaltet insgesamt 31 geschlossene, offene und halb offene Fragen, verteilt in sieben unterschiedliche Themenblöcke. Der erste große Block besteht aus Fragen zur „Struktur und Organisation der Einrichtung“, welche als einfache Einstiegsfragen dienen. Daraufhin folgen Fragen zur „Funktion in der Einrichtung“ und zu den „Anforderungen in der Kindertageseinrichtung“. Die Blöcke „Weiterbildung“ und „Teilnehmermotivation“ leiten den wichtigsten Frageblock ein, die „Bewertung des Fortbildungsangebots“. Den Schluss bildet der Block „Vorschläge und Ideen“, indem die TeilnehmerInnen die Möglichkeit bekommen sich speziell zur GISA Marburg zu äußern. Für die Beantwortung gab es zwei Wochen Zeit in der insgesamt 47 Fragebögen beantwortet worden sind. In 33 von ihnen waren Antworten zu den Fragen 26- 29 nach den Fortbildungswünschen, welche für die Fragestellung am bedeutendsten waren. Diese wurden in der Auswertung besonders berücksichtigt und gesondert aufgeführt. Zur Vorstellung des gesamten Datensatzes sind die quantitativen Daten in Diagrammen aufgeführt. Die Antworten aus den offenen Fragen sowie die Anzahl der Nennungen sind in Tabellen eingefügt. Um besser mit den Antworten aus den Fragen 26- 29 arbeiten zu können, bildete ich die folgenden 11 Kategorien: Praxisnahe Themen, U3-Betreuung, Leitungsarbeit, Teamentwicklung, Elternarbeit, Resilienz, Rechte & Pflichten, eigene Persönlichkeit & Haltung, Dokumentation, Kooperationen und Inklusion. In diese Kategorien sind alle Fortbildungsinteressen und –wünsche zugeordnet, womit sie die Grundlage für die weitere Auswertungsarbeit bilden. Zunächst untersuchte ich die Kategorien auf Zusammenhänge zu verschiedenen Merkmalen, indem ich sie mithilfe von Kreuztabellen in Beziehung setzte. Diese Merkmale waren unter anderem die Anzahl der Gruppen und U3-Kinder, aber auch die Art des Trägers. Diese Untersuchung ergab, dass das Interesse an den Themen zur Leitungsarbeit steigt, je mehr Gruppen in einer Einrichtung sind. Gegensätzlich verhält er sich mit dem Interesse zur eigenen Persönlichkeit & Haltung. Das Interesse an Themen zur U3-Betreuung, Teamentwicklung und Resilienz wächst, je mehr U3- Kinder in einer Einrichtung betreut werden. Weitere spannende Zusammenhänge gibt es zu einigen Themen und der Art des Trägers. Private und öffentliche Träger wünschen sich Fortbildungen zur U3-Betreuung und zur Teamentwicklung. Dagegen haben kirchliche Träger ein großes Interesse an praxisnahen Themen. Im nächsten Schritt wurden die Themenkategorien mit dem aktuellen Fortbildungsprogramm „Lernchancen 2014“ der GISA verglichen. Dabei habe ich für alle Themenwünsche nach Fortbildungen im Angebot gesucht. Es ergaben sich sehr viele Übereinstimmungen, nur wenige Interessen sind aktuell nicht im Programm. Dieses Ergebnis ist sehr positiv für alle Beteiligten. Einerseits für das GISA-Team, da sie ein gutes Gespür für die Bedürfnisse ihrer Kunden zu haben scheinen. Andererseits aber auch für die Kunden, die schon im nächsten Jahr Fortbildungen zu ihren Interessen besuchen können und nicht erst auf das darauf folgende Jahr warten müssen. Hiermit möchte ich mich bei allen Kunden bedanken, die an der Umfrage teilgenommen haben und somit ein sehr bedeutender Teil dieser Forschung sind. Sollte dieser kurze Auszug meiner Arbeit ihr Interesse geweckt haben, finden Sie den vollständigen Forschungsbericht unter diesem Link (Link)

Viele liebe Grüße

Ines Wycisk



Neu im Programm - ein Selbstentwicklungsseminar mit profilingvalues

von 13.12.2013

Werten Bedeutung geben - Entwicklungen einleiten und umsetzen - Ein klares Profil gewinnen

Mehr unter folgendem Link: 

Zum Seminar



Beratungskontingent für Leitungskräfte

von 13.12.2013

Sie könnten gerade mal wieder alles hinschmeißen?

Konflikte Machtkämpfe, Umbrüche und Veränderungen müssen kurzfristig angegangen und gelöst werden. Ärger mit Eltern oder KollegInnen stehen aktuell ins Haus, akute Probleme mit Kindern sind zu bewerkstelligen. Was tun? Mit wem sich austauschen? Von wem kurzfristig Hilfe bekommen)

Unter folgendem Link erfahren Sie mehr:

Zum Angebot



profilingvalues® - Personalauswahl und Personalentwicklung sicher gestalten

von 13.12.2013

Unser Kollegen Bertram Kasper ist in profilingvalues® in der höchsten Zertifizierungsstufe "Master Class" ausgebildet:

  

 

Ein Tool für erfolgreiche Personalauswahl, Personalentwicklung und Coaching.

profilingvalues® - folgt dem Motto „Die inneren Werte machen den Unterschied".

Daraus ergibt sich der Unterschied zu anderen Testverfahren:

Herkömmliche Testverfahren:

  • Messen Verhalten & Einstellungen
  • Vermeiden sozial erwünschte Antworten durch Gegenprüfungen
  • Dauern zwischen 1 - 3 Stunden
  • Ergebnis Individuelle Fähigkeiten, („das Können“) 

profilingvalues®: 

  • Misst Werte & Einstellungen
  • Ist nicht manipulierbar
  • Dauert nur ca. 20 Minunten

Ergebnis:

Individuelle Fähigkeiten („das Können“) UND die Aufmerksamkeit auf die individuellen Fähigkeiten („das Wollen“)


Alle herausragenden Eigenschaften auf einen Blick

  • Es ist möglich, das Können und Wollen gegenüberzustellen, anstatt nur die allgemeinen Persönlichkeitseigenschaften eines Bewerbers/Mitarbeiters darzustellen.

  • Im Gegensatz zu verhaltensbezogenen Methoden ist das Verfahren nicht manipulierbar, da das persönliche Wertesystem als Grundlage genommen wird.

  • Hervorragendes Kosten-/Nutzenverhältnis. Das wissenschaftliche Verfahren misst die Eignung eines Bewerbers/Mitarbeiters auch in der Projektion auf spezifische Anforderungsprofile.

  • Professionelles, komfortables und schnelles Online-Verfahren (nur ca. 20 Min.), das die Frustration der Teilnehmer vermeidet.

  • International, ortsunabhängig und rund um die Uhr einsetzbar (inzwischen in 4 Sprachen).